Quiz

IMPP-Score: 0.2

Frage 1

Aussage: Die spezifische Wärmekapazität beschreibt, wie viel Energie benötigt wird, um 1 kg eines Stoffs um 1 Kelvin zu erwärmen.

Genau das ist die Definition der spezifischen Wärmekapazität. Sie gibt an, wie viel Energie für eine bestimmte Temperaturerhöhung pro Masseneinheit benötigt wird.

Frage 2

Aussage: Bei der Berechnung der auf- oder abgegebenen Wärme in einem Kalorimeter darf die Wärmekapazität des Kalorimetergefäßes immer vernachlässigt werden.

Die Wärmekapazität des Kalorimetergefäßes muss berücksichtigt werden, wenn sie einen relevanten Beitrag zur Gesamtkapazität leistet. Wird sie ignoriert, entstehen Messfehler.

Frage 3

Aussage: Die zugeführte Wärme im Versuch kann auch durch Multiplikation von Heizleistung mit der Heizdauer berechnet werden.

Mit der Formel Q = P·t (Wärme = Leistung mal Zeit) lässt sich die zugeführte Wärmeenergie bestimmen, wenn die Heizleistung und die Dauer bekannt sind.

Frage 4

Aussage: Wasser eignet sich besonders gut als Referenzflüssigkeit im Kalorimeter, weil es eine sehr niedrige spezifische Wärmekapazität hat.

Im Gegenteil – Wasser zeichnet sich gerade dadurch aus, dass es eine sehr hohe spezifische Wärmekapazität besitzt und deshalb besonders als Referenzflüssigkeit geeignet ist.

Frage 5

Aussage: Wenn das Kalorimeter nicht ideal isoliert ist, kann das zu systematischen Messfehlern führen.

Wärmeverluste nach außen bedeuten, dass nicht die gesamte zugeführte oder abgegebene Wärme im System bleibt, was das Messergebnis verfälscht.

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